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Bodenradarsondierung

Bodenradarsondierung

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Ortungsmöglichkeiten:

Alle Arten und Formen von ...

  • Kriegsreliktortung
  • Objektortung
  • Formationsaufbau
  • Rohr- & Kabelortung
  • Hohlraumortung
  • Altlastenortung
  • Deponiesondierung
  • Straßenunterbau
  • Mauerstärke
  • Vorerkundung für Leitungsbau
  • Archäologiesondierung
  • Objektortung unter Gebäuden
  • Kriminalistische Bodenuntersuchungen
  • Fundamentortung

Messtiefe:

Diese ist abhängig vom Modell und Frequenz der eingesetzten Antenne. Wir verwenden abgeschirmte Antennen von 1,6Ghz (0 – 0,80m) bis 100Mhz ( 0,40m - 25m unter GOK)

Messverfahren:

Durch die Aussendung und den Empfang von reflektierenden, elektronischen Kurzimpulsen werden Objekte aller Materialien und Formen, Formationen, Hohlräume, Leitungen, Straßenunterbauten und Fundamentreste dargestellt. Eine Datenübertragung während der Messung vom Bodenradar ( GPR ) zum Computer erfolgt kontinuierlich. Dies ermöglicht einen sehr schnellen, digitalen Datentransfer und daher auch eine hohe Messgeschwindigkeit ohne jedoch den maximal möglichen Sicherheitsstandard zu verringern. Sie ist eine der neuesten und sichersten Messmethoden die immer öfter Anstelle von Bohrlochsondierungen eingesetzt wird. Mit diesem Verfahren garantieren wir eine zerstörungsfreie und sehr schnelle Messung. Weiters wird dieses System in Verbindung mit ‚shielded‘ Antennen von Oberflächenstörern kaum beeinflusst. Ein Einsatz zwischen Eisenbahnschienen, auf Stahlbeton und neben Zäunen stellt kein Problem dar. Suchtiefe bis zu 25m sind je nach Messfrequenz, Antenne und Bodenbeschaffenheit möglich. Die Frequenz bestimmt die Eindringtiefe und Auflösungsverfahren. Es ergibt sich durch unterschiedliche Messfrequenzen ein sehr großes Einsatzspektrum und es gehört damit zu den fortschrittlichsten Meßsysteme für alle Bereiche. Wir setzen sie für Schnittbild - und Flächenmessungen ein. Für die Untersuchung vor z.B. einer Spundwandsetzung wird die erforderliche GPR - Antenne exakt über die Trassenlinie bewegt, die Daten kontinuierlich erfasst und in Form von farbcodierten Karten dargestellt. Bei Flächenmessungen wird eine GPR - Antenne mit einem Spurabstand, je nach Bedarf und Antenne, von 0,25m bis 1,00m über die Verdachtsfläche gezogen. Schon während der Datenaufnahme ist es möglich, Objekte aller Materialien und Formen, Einbauten, Fundamentreste, Kriegsrelikte, Leitungen je nach eingesetzten Softwarefilter am Bildschirm zu erkennen. Die Positionen von Objekten, deren genaue Lage und Tiefe ist sofort ersichtlich. Mit Hilfe der Einzelschnittbilder und spezieller Software, kann eine 3-dimensionale Ansicht des Untergrundeserzeugt werden. Wir erhalten einen sprichwörtlich - Gläsernen Boden - .

Messbeispiele:

 
Eckdaten
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Einsatzbereich:


  • Objektgröße: ab 2 cm
  • Suchtiefe: bis 25 m
Bodenradar:
  • Verfügbare Bereiche je nach Bodenbeschaffenheit:
    -  1,6 GHz - Tiefe: 0,8 m

    -  800 MHz - Tiefe: 2 m
       Objekte: ab 2 cm

    -  500 MHz - Tiefe: 8 m
       Objekte: ab 4 cm

    -  250 MHz - Tiefe: 15 m
       Objekte: ab 5 cm

    -  100 MHz - Tiefe: 25 m
       Objekte: ab 10 cm


    Copyright Ortungstechnik - Bartosch (c) 2009

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